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Tarifvertrag awo entgeltgruppen

Die neuesten nationalen Daten über den Tarifabschluss wurden 2014 veröffentlicht. Die Quote der Tariferstattungen beträgt 57 %. Der Tarifvertrag wurde auf 57 % der Beschäftigten geschätzt, wobei der Unterschied zwischen dem öffentlichen Sektor (100 %), dem Bildungswesen (87 %) groß ist. sozial- und pflegefürsorge (87 %) und einige Tätigkeiten im privaten Sektor wie Hotel- und Gaststättengewerbe (12 %) technischen und wissenschaftlichen Tätigkeiten (13%). Die Deckungsquote unterscheidet sich von der Größe der Unternehmen, von 30% (10 bis 49 Beschäftigte) bis 79% (über 1.000 Mitarbeiter). Der globale Satz umfaßt den öffentlichen Sektor und basiert auf der EU-Einkommensstrukturerhebung (SES), im Gegensatz zu den Daten der Erhebung der Europäischen Aktiengesellschaft (siehe Tabelle), die sich auf Unternehmen des privaten Sektors mit mehr als 10 Beschäftigten konzentrieren. FNCTTFEL-Landesverband (Kooperationsvertrag mit OGB-L) Die bereits am 1. Dezember 2017 in Kraft getretene Reform des Lohnsystems zielte darauf ab, die Zahl der Gehaltspläne zu reduzieren und insbesondere ein modernes System von Beschäftigungsgruppen zu schaffen, mehr Rechtssicherheit bei der Einstufung von Arbeitsplätzen zu erlangen und nicht zuletzt die Altersdiskriminierung zu bekämpfen, indem die förderfähige Anzahl der Dienstjahre bei früheren Arbeitgebern gedeckelt wird. Nach dem Arbeitsgesetzbuch (Artikel L. 211-14) ist Nachtarbeit (zwischen 22.00 und 6.00 Uhr) weder verboten noch genehmigungspflichtig. Der Arbeitgeber muss jedoch sicherstellen, dass die normale Arbeitszeit für Nachtarbeiter durchschnittlich 8 Stunden pro 24-Stunden-Zeitraum, der über einen Zeitraum von 7 Tagen berechnet wird, nicht überschreitet. Der Arbeitgeber muss nur zusätzliche Zahlungen für Nachtarbeit leisten: 15 % für alle Sektoren, wenn ein Tarifvertrag anwendbar ist (der genaue Satz der Erhöhung wird dadurch durch diese Vereinbarung festgelegt); oder 25 % ab 01.00 Uhr morgens im Hotel- und Gaststättengewerbe.

Es gibt viel mehr Vereinbarungen auf Unternehmensebene, die sich mit Löhnen befassen als Vereinbarungen auf Branchenebene. Im Jahr 2016 registrierte die Arbeitsaufsichtsbehörde 81 Betriebsvereinbarungen (davon 34 nur in der Branche) im Vergleich zu 12 Branchenvereinbarungen (ITM, Geschäftsbericht, 2016). Die relative Bedeutung der beiden Ebenen der Vereinbarung ist von Sektor zu Sektor unterschiedlich. Sektorale Vereinbarungen bestehen beispielsweise in Sektoren wie Banken, Versicherungen und private Sicherheiten. Viele Sektoren haben jedoch keine Vereinbarungen auf Industrieebene. In Luxemburg beruht das Streikrecht auf einer gerichtlichen Auslegung (Urteil des Obersten Gerichtshofs von 1952) des in Artikel 11 Absatz 4 der Verfassung verankerten Begriffs der freien industriellen Vereinigung. Das Streikrecht ist von der Einhaltung eines vorläufigen Schlichtungsverfahrens abhängig. Jeder Arbeitskampf, der sich in einem Unternehmen entsteht, muss – vor Arbeitsniederlegung oder Arbeitsniederlegung – an das nationale Vermittlungsamt verwiesen werden.